Die Geschichte unseres Kinderhospizprojektes...
Initiiert hat das Projekt der Geschäftsführer des Jugendhilfeträgers "Frohe Zukunft Nordhausen e.V.", Herr Klaus-Dieter Heber. Bereits 1945/46 wurde diese Jugendhilfeeinrichtung als Waisenhaus "Frohe Zukunft" gegründet und hat in den vergangenen Jahrzehnten mehrere tausend verwaiste, milieugeschädigte und auch kranke Kinder, Jugendliche und deren Familien in seinen Einrichtungen betreut.
Basierend auf den Erfahrungen des Jugendhilfeträgers "Frohe Zukunft Nordhausen e.V." hat der 2005 gegründete Förderverein "Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e. V." die Umsetzung des Projekts übernommen und engagiert sich intensiv in der Landes- und Bundespolitik, um auf die noch nicht gelösten Defizite in der Sozialgesetzgebung bei den politisch Verantwortlichen einzuwirken.
Unser gemeinnütziger Verein zählt zu den Gründungsmitgliedern des "Bundesverbandes Kinderhospiz e.V." und ist Mitglied im "Deutschen Kinderhospizverein e.V.", dem "Deutschen Arbeitskreis für Familienhilfe e. V." sowie dem "Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband e.V.".
Ein weiteres Ziel ist es, den in anderen europäischen Ländern viel stärker verankerten Kinderhospizgedanken auch der deutschen Gesellschaft näher zu bringen. Daher setzt sich der Verein für die Förderung des europäischen Erfahrungsaustauschs sowie für den Aufbau eines europäischen Netzwerks der Kinderhospizhilfen ein.
Weitere Informationen zum Thema "Verlagerung des stationären Kinderhospizes von Nordhausen nach Tambach-Dietharz", können Sie in einem Interview mit unserem Vorstandsvorsitzenden Klaus-Dieter Heber nachlesen.









