Im Porträt:
Haustechniker Dennis Rittermann

»Dankbarkeit
als Antrieb«






v.l.n.r.: Der ehrenamtliche Mitarbeiter Wolfram Baumbach gemeinsam mit Dennis Rittermann.

„Das hat mir einfach nicht gereicht“, sagt Dennis Rittermann, wenn er sich an seine Unterstützung für Straßenkinder in Rumänien erinnert. Erst als er 2016 als Haustechniker in unserem Kinderhospiz anfing, spürte er, dass er endlich an einem persönlichen und berufl ichen Ziel angekommen war: „Hier kann ich jeden Tag etwas Gutes tun, um Kindern und deren Familien zu helfen.“ Zusammen mit einem Team hält der 51-jährige Haustechniker die Gebäude in Tambach-Dietharz in Schuss und sorgt ebenso maßgeblich für den reibungslosen Betrieb der technischen Einrichtung. „Es ist ein wirklich abwechslungsreicher Job, bei dem ich aber sofort sehe, was ich gemacht habe“, berichtet Dennis Rittermann und erzählt, wie sehr ihn immer wieder der Austausch mit den Gastfamilien im Kinderhospiz neu motiviert. „Bei uns stehen die Familien im Vordergrund und es ist wichtig, dass sie sich hier wohlfühlen. Dazu kann ich beitragen, das macht mich stolz“, sagt er. Dennis Rittermann ist selbst Vater eines 12-jährigen Sohnes. Dass es Familien gibt, deren gesamter Alltag aus der Pflege eines schwerkranken Kindes besteht, beschäftigt den ehemaligen Polier im Baugewerbe immer wieder: „Man verspürt dann immer eine Dankbarkeit dafür, wie gut es einem geht. So etwas bewegt mich mehr als alle Großbauprojekte dieser Welt.“

Danke für das Gespräch.
Geführt von Paul-Philipp Braun im September 2021

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