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Gutes tun im Sinne des Verstorbenen



Der Verlust eines geliebten Menschen tut weh. Oft wissen die Angehörigen, dass es im Sinne des Verstorbenen gewesen wäre, Gutes für todkranke Kinder und deren Familien zu tun. Es kann tröstlich sein, in der Trauer anderen zu helfen.
Zum Beispiel mit einer Gedenkspende anlässlich der Trauerfeier. Du kannst die Trauergäste bitten, anstelle von Blumen und Kränzen dem Kinderhospiz Mitteldeutschland eine Spender ihrer Wahl zukommen zu lassen.

Wenn Du das Kinderhospiz Mitteldeutschlnd anlässlich des Trauerfalls bedenken möchtest, nimm gern vor der Trauerfeier mit uns Kontakt auf und weise in der Traueranzeige auf den Wunsch einer Spende zugunsten des Kinderhospiz Mitteldeutschland hin.

Textbeispiel:
"Wir bitten auf Blumen und Kränze zu verzichten und im Gedenken an (Name des/der Verstorbenen) um eine Spende an das Kinderhospiz Mitteldeutschland, DE64 8602 0500 0003 5669 00 BIC: BFSWDE33LPZ,
Kennwort: Trauerfall (Name des/der Verstorbenen)"

Bitte informiere uns über den Namen und die Adresse des/der Verstorbenen sowie über einen Ansprechpartner der Hinterbliebenen, die Kondolenzanschrift und das von Dir gewählte Kennwort.
Bitte erstelle eine Spenderliste für etwaige Barspenden anlässlich der Trauerfeier (Name, Adresse und Spendenbetrag).

Vier bis sechs Wochen nach der Trauerfeier übersenden wir Dir eine Auflistung der uns bekannten Kondolenzspender, die eine Zuwendung auf unser Spendenkonto überwiesen haben. Jeder Kondolenzspender, über deren Adresse wir verfügen, erhält von uns einen Dankesbrief mit einer steuerabzugsfähigen Zuwendungsbestätigung zur Vorlage beim Finanzamt.

Weitere Fragen? Schreib uns gerne!


phone03631. 4608910
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Angelika Ultsch aus Franken hat eine unheilbar kranke Tochter. Die Lebenszeit von Lena (23) ist begrenzt. Sie leidet an MPS-III, einer Krankheit, bei der alles rückwärts geht. Alles, was sie einmal erlernt hat, verliert sich wieder.

Die Vollzeitpflege stemmt Angelika Ultsch als alleinstehende Mutter zu Hause selbst. Die Diagnose, dass Lena schwer krank ist, hat sie erhalten, als Lena 5 Jahre alt war - seitdem ist alles anders. Die häusliche Pflege ist sehr kräftezehrend. Für bis zu 28 Tage im Jahr sind Angelika und Lena Ultsch zu Gast im Kinderhospiz Mitteldeutschland. Hier hat Mama Angelika freie Zeit, um sich zu erholen - und auch Tochter Lena genießt den Aufenthalt sehr.
"Ein Kinderhospiz ist nicht nur für Kinder, die im Sterben liegen. Es ist ein Ort zum Leben. Mein Rettungsanker, der mir Kraft gibt", sagt Angelika Ultsch.
Hier trifft sie auch andere betroffene Eltern, mit denen sie sich austauschen kann. Auf Menschen, die zuhören und sich ihrer Sorgen annehmen.

... kann zur Anschaffung einer individuellen Schwimmhilfe für die Wassertherapie eines Kindes genutzt werden.

... können 20 Therapiestunden für schwerkranke Kinder finanzieren.

... ist der Spendenanteil, um eine Woche lang ein lebenslimitiertes Kind zu pflegen und seine Familie zu betreuen.

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Kinderhospiz Mitteldeutschland!